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UND das verbindet - Quantität und Funktion der ...
3,99 € *
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UND das verbindet - Quantität und Funktion der Konjunktion und in gesprochener Sprache im Vergleich mit anderen Konjunktionen ab 3.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Fremdsprachen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Groß- und Kleinschreibung - Kommasetzung
23,90 € *
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Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern.Mithilfe dieses Bandes trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen:- Verständnis für den Sinn von Groß- und Kleinschreibung entwickeln- Substantive und substantivierte Verben anhand ihrer Merkmale erkennen- Großschreibung von Adjektiven nach Mengenangaben erarbeiten- Regeln der Groß- und Kleinschreibung bei Zeitangaben lernen- Anredepronomen erkennen lernen- Haupt- und Nebensätze bestimmen und umformulieren- Funktion von Relativsätzen kennenlernen- Das Relativpronomen "das" und die Konjunktion "dass" unterscheiden lernen- Kommasetzung bei Anhängen wie Anreden, Appositionen, Zeit- und Datumsangaben sowie Ausrufen kennenlernen- Kommas mithilfe einer Satzanalyse setzenU.a. finden folgende Methoden Anwendung:- Galeriegang- Heißer Stuhl- Kooperative Präsentation- Lerntempoduett- Partnerdiktat- Partnerinterview- Rollenspiel- Stafettenpräsentation- Zettelpräsentation

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Groß- und Kleinschreibung - Kommasetzung
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Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern.Mithilfe dieses Bandes trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen:- Verständnis für den Sinn von Groß- und Kleinschreibung entwickeln- Substantive und substantivierte Verben anhand ihrer Merkmale erkennen- Großschreibung von Adjektiven nach Mengenangaben erarbeiten- Regeln der Groß- und Kleinschreibung bei Zeitangaben lernen- Anredepronomen erkennen lernen- Haupt- und Nebensätze bestimmen und umformulieren- Funktion von Relativsätzen kennenlernen- Das Relativpronomen "das" und die Konjunktion "dass" unterscheiden lernen- Kommasetzung bei Anhängen wie Anreden, Appositionen, Zeit- und Datumsangaben sowie Ausrufen kennenlernen- Kommas mithilfe einer Satzanalyse setzenU.a. finden folgende Methoden Anwendung:- Galeriegang- Heißer Stuhl- Kooperative Präsentation- Lerntempoduett- Partnerdiktat- Partnerinterview- Rollenspiel- Stafettenpräsentation- Zettelpräsentation

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Kohärenz und Komplexität
59,00 € *
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Wie rezipieren Nicht-Muttersprachler/innen Konnektoren in deutschsprachigen Texten? Mittels eines auf dyadischer Interaktion basierenden Forschungsdesigns wurden verbale Daten erhoben, die einen Zugang zu den Verarbeitungsprozessen von Konnektoren ermöglichen. Die vorliegende Arbeit stellt dar, inwieweit Nicht-Muttersprachler/innen des Deutschen auf DSH-Niveau die verbindende Funktion von Konnektoren im Text erkennen und welche Gründe sich für Abweichungen im Verständnisgrad ableiten lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die nicht-muttersprachliche Rezeption von Konnektoren ein komplexer kognitiver Vorgang ist, bei dem zahlreiche Strategien zum Einsatz kommen. Von großer Relevanz ist der Bedeutungserschließungsprozess. Hinsichtlich ihrer Komplexität lassen sich Konnektoren in zwei Kategorien unterteilen: solche mit einem niedrigen relativen Komplexitätsgrad (wie die kausale Konjunktion "denn" oder der mehrteilige Konnektor "sowohl als auch") und solche mit einem hohen relativen Komplexitätsgrad (wie der mehrdeutige Konnektor "während" oder der Adverbkonnektor "jedoch"). Die Ergebnisse fungieren als Impulse für die Erstellung von didaktischen Empfehlungen im Bereich Leseverstehen.für die Erstellung von didaktischen Empfehlungen im Bereich Leseverstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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De-Konstruktionen als Funktionale Projektionen
45,95 € *
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In der Arbeit, die auf minimalistischen Theorien in der Generativen Grammatik aufgebaut ist, werden infinite und finite Objektsätze, indefinite NP-Objekte, dont-Konstruktionen und Extraktionen aus der NP in romanischen Sprachen unter besonderer Berücksichtigung des Französischen diskutiert. Es wird gezeigt, daß die Partikel "de" in allen Verwendungen als ein funktionaler Kopf aufgefaßt werden kann. Als solcher kann sie die Funktion einer satzeinleitenden Konjunktion oder Präposition und eines Artikels übernehmen. Die in der Literatur unter dem Stichwort "Cinques Generalisierung" bekannten Beschränkungen über Extraktionen aus der NP werden theoretisch hergeleitet. Ebenfalls diskutiert wird das seit längerem bekannte Verbot des Auftretens von Fragepronomen in Kontrollinfinitiven, die mit "de" eingeleitet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Konjunktion und konjunktionale Funktion
68,95 € *
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Die Konjunktion - eine unflektierbare Wortart in einer flektierbaren Sprache - erweist sich aus Mangel an effektiven gemeinsamen Charaktermerkmalen als eine uneinheitliche Einheit innerhalb der (deutschen) traditionellen Grammatikographie. In Hinsicht auf diverse Eigenschaften dieser Wörter wird in der Arbeit zwischen den Begriffen Konjunktion und konjunktionaler Funktion differenziert, denn es gibt auch andere Wörter bzw. Wortgruppen, die eine satzübergreifende und verbindende Beschaffenheit in sich enthalten.Unter der syntaktischen Perspektive wird der hohe Verwandtschaftsgrad, der zwischen Präpositionen und Konjunktionen besteht, durch Transformationen konkret bewiesen, unter der semantischen Perspektive wird der Unterschied zwischen dem Verhältnis zweier Sätze und der Bedeutung einer einzelnen Konjunktion klargestellt, unter der pragmatischen Perspektive wird die hinweisende bzw. manipulierende Funktion einer Konjunktion angedeutet, und schließlich sehen wir unter der literarischen Perspektive die Wirkung von Konjunktionen in unterschiedlicher Erscheinungshäufigkeit in den verschiedenen Texten bzw. Textgattungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Kohärenz und Komplexität
79,90 CHF *
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Wie rezipieren Nicht-Muttersprachler/innen Konnektoren in deutschsprachigen Texten? Mittels eines auf dyadischer Interaktion basierenden Forschungsdesigns wurden verbale Daten erhoben, die einen Zugang zu den Verarbeitungsprozessen von Konnektoren ermöglichen. Die vorliegende Arbeit stellt dar, inwieweit Nicht-Muttersprachler/innen des Deutschen auf DSH-Niveau die verbindende Funktion von Konnektoren im Text erkennen und welche Gründe sich für Abweichungen im Verständnisgrad ableiten lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die nicht-muttersprachliche Rezeption von Konnektoren ein komplexer kognitiver Vorgang ist, bei dem zahlreiche Strategien zum Einsatz kommen. Von grosser Relevanz ist der Bedeutungserschliessungsprozess. Hinsichtlich ihrer Komplexität lassen sich Konnektoren in zwei Kategorien unterteilen: solche mit einem niedrigen relativen Komplexitätsgrad (wie die kausale Konjunktion „denn“ oder der mehrteilige Konnektor „sowohl als auch“) und solche mit einem hohen relativen Komplexitätsgrad (wie der mehrdeutige Konnektor „während“ oder der Adverbkonnektor „jedoch“). Die Ergebnisse fungieren als Impulse für die Erstellung von didaktischen Empfehlungen im Bereich Leseverstehen. für die Erstellung von didaktischen Empfehlungen im Bereich Leseverstehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Der kontraargumentative Konnektor 'mais' und 'm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Freie Universität Berlin (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Komplexe Sätze und Satzkomplexe, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt des Seminars 'Komplexe Sätze und Satzkomplexe' war u.a. die Auseinandersetzung mit den verschiedensten Konnektoren des Französischen. Dabei war es meine Aufgabe, näher auf den kontraargumentativen Konnektor mais einzugehen. Beim Versuch, den Charakter dieses Konnektors herauszuarbeiten, stiess ich in der letzten Etappe der Arbeit auf seine distributionalen Eigenschaften. Zwar fand ich eine Reihe von Beispielen dafür, dass mais nicht nur allein funktioniert, sondern auch mit anderen Konnektoren auftreten kann, die Erklärungen dafür fielen in meinen damaligen Quellen allerdings noch dürftig aus. Daher stellte ich mir die Frage, warum sich mais mit anderen Konnektoren verbindet und ob es seine Eigenschaften in diesen Kombinationen bewahrt oder verliert, sodass ich dies zum Thema dieser Arbeit machte. Da die Kombinationen mit mais zahlreich sind und die Untersuchung aller den Rahmen dieser Arbeit gesprengt hätte, werde ich mich auf die Verbindung von mais enfin konzentrieren, einem Zusammenschluss, der im Französischen frequent auftritt. Als Basis soll eine ausführliche Charakterisierung von mais vorangestellt werden. Ergänzt wird diese durch die allgemeinen 'Gesetzmässigkeiten' von Konnektorkombinationen und einer Darstellung von enfin in seinen Eigenschaften. Abschliessend folgt die Analyse von mais enfin. Ich möchte darauf hinweisen, dass mais in dieser Arbeit ausschliesslich als kontraargumentativer Konnektor betrachtet wird, sodass ich sowohl seine Funktion als koordinierende Konjunktion als auch als maisSN ('sondern') ausser Acht lasse.

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Stand: 09.08.2020
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Schwierigkeiten beim Erwerb der das/dass-Sätze
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2.1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Germanistik), Veranstaltung: Interpunktion, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die dass Konjunktion sowie um das Pronomen das und welche Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb bei den Lernern vorkommen. Dazu wird eine Übersicht gegeben, über die Entwicklung der dass-Schreibung und warum es überhaupt eine orthographische Unterscheidung zwischen Konjunktion und Pronomen gibt. Im zweiten Teil wird das Pronomen und die Konjunktion that aus dem Englischen kontrastiv dargestellt und die Funktion auch hinsichtlich der Kommatierung untersucht. Es soll veranschaulicht werden, wo Unterschiede, wo Parallelen zwischen dem Englischen und dem Deutschen sind und warum das Deutsche auch die Besonderheit der Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion nicht verzichten möchte. Die eigenständigen dass/das-Formen haben sich aus einer ursprünglichen, rein deiktischen Form über verschiedene Grammatikalisierungsschritte gebildet, die dass-Konjunktion stellt die finale 'Version' dar. 'Die Unterscheidungsschreibung von Pronomen und Konjunktion ist...eines der ältesten [...] Mittel autonomgraphematischer, leserbezogener Differenzierungen in der deutschen Orthographie.' (Munske 1993, 411 zit. in Feilke 2011, 345) Die Differenzierung von dass/das kann demnach also als Resümee dieser Entwicklung gesehen werden. Erste Belege einer regelhaften Schreibung sind nach Munske in Texten aus dem Jahr 1341 aufgetaucht und wurde 1607 in Wörterbüchern und Grammatiken aufgenommen. Die ursprüngliche Schreibung [daz] hat zwischen einer pronominalen und konjunktionalen Funktion unterschieden und sich im Laufe der Jahre einer Verschiebung der Satzgrenzen unterzogen: 'Ich höre das. Er kommt.', 'Ich höre dass, er kommt.' (Feilke 2011, 346). Dieser Vorgang der Reanalyse beschreibt das Eingliedern eines zuvor eigenständigen Satzes, in einen Nebensatz. Dadurch befindet sich das Wort [das] mitunter in mehrdeutigen Situationen und beinhaltet eine doppelte Lesart, aus der sich das Bedürfnis zur Andersschreibung entwickelte, wodurch es zu einer Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion dass kam (ebd.). Die syntaktischen, semantischen und pragmatischen Kontexte geben im Weiteren vor, dass es sich um eine konjunktionale Schreibweise handelt. Diese Signale muss der Lerner zu lesen wissen .

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Stand: 09.08.2020
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