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Saturn und Jupiter
20,50 € *
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In acht Beiträgen untersuchen Liz Greene und Stephen Arroyo die Auswirkungen der höchst bedeutsamen Saturn-Jupiter-Konjunktion. In verständlicher Weise bringen uns die Autoren die Einflüsse dieser Konstellation auf der Ebene der persönlichen Entwicklung, beispielsweise in der Partnerschaft, näher. Zudem beschäftigen sie sich mit der Bedeutung von Saturn und Jupiter in der politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen innerhalb des übergreifenden Weltgeschehens.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Dekonstruktion und Demokratisierung
54,99 € *
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Ein Dekonstruktivist sagt: "Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem."l Doch die Rede soIl hier nicht von einer empirisch gestiitz ten Vorhersage oder einer normativen Utopie sein, sondern von der ethisch politischen Perspektive, die die Geste der Dekonstruktion offnet. Den Hori zont dieser Perspektive bildet die Demokratie, dessen Unerreichbarkeit in der politischen Praxis der Demokratisierung affirmiert wird. Dekonstruktion und Demokratisierung stehen dabei weder in einem parallelen noch einem additiven Verhiiltnis, auch wenn die Konjunktion "und" dies suggerieren mag. Es handelt sich um zwei offene, einander verschiebende Prozesse, deren Verschriinkung diese Studie darlegen mochte. Eine temporale Meta pher tragt dabei solange, wie sie nicht teleologisch miBverstanden wird: Die Demokratie ist die Zukunft der Dekonstruktion,2 wenn die Dekonstruktion die andere Gegenwart bleibt. Die Spur einer dekonstruktiven Bewegung hat sich lange schon, minde stens seit einem Jahrhundert, vergegenwartigt.3 An sie gekoppelt ist gleich wohl die Angst vor einem Nihilismus, der das emanzipatorische Verspre chen verneinen konnte. Als anti-moderne Reaktion, die sich schein bar nicht auf Zukiinftiges beziehen kann, wird die Dekonstruktion immer wieder als Zeitgeisterscheinung zuriickgewiesen. Doch phanomenologische Periodisie rungsversuche, die die Subversion moderner rationalistischer Essenzen wie Subjekt, Gesellschaft und Geschichte etwa als ideologischen Ausdruck der Entwicklung zum Spatkapitalismus oder auch als intellektuelle Konsequenz der politischen Aufbruchsstimmung der sechziger Jahre interpretieren wol- Friedrich Nietzsche, Menschliches. Allzumenschliches. Ein Buch for /reie Geister, Slimtli che Werke Bd. 3 (Stuttgart 1964),313. 2 Vgl. zu dieser Fonnulierung auch Simon Critchley, The Ethics a/Deconstruction. Derrida and Levinas (Oxford/Cambridge 1992), 241.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Saturn und Jupiter
19,90 € *
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In acht Beiträgen untersuchen Liz Greene und Stephen Arroyo die Auswirkungen der höchst bedeutsamen Saturn-Jupiter-Konjunktion. In verständlicher Weise bringen uns die Autoren die Einflüsse dieser Konstellation auf der Ebene der persönlichen Entwicklung, beispielsweise in der Partnerschaft, näher. Zudem beschäftigen sie sich mit der Bedeutung von Saturn und Jupiter in der politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen innerhalb des übergreifenden Weltgeschehens.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Arabisch "kayfa" "wie" als Konjunktion
58,00 € *
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Die Arbeit versucht, die Geschichte des arabischen Fragepronomens "kayfa" „wie“ als Konjunktion nachzuzeichnen, wobei insbesondere nachklassische semantische Entwicklungen im Blickfeld stehen. Nach einer methodischen Einleitung behandelt der erste Teil der Arbeit "kayfa" als Konjunktion des Objekt- und Subjektsatzes in klassischer und nachklassischer Sprache. Die Untersuchung ist hierbei nach den semantischen Gruppen der dominierenden Ausdrücke (Ausdrücke der Emotion, der Perzeption, der Kommunikation und des Intellekts sowie affektische Ausdrücke) angeordnet, und die Aufmerksamkeit gilt auch insbesondere dem Übergang von "kayfa" von einer reinen WIE-Konjunktion zu einer vom Verfasser so genannten „Konjunktion des Verlaufs“ bzw. zu einer DASS-Konjunktion. Im zweiten Teil, der "kayfa" als Konjunktion des Adverbialsatzes in klassischer und nachklassischer Sprache behandelt, geht es neben dem vergleichenden "kayfa" um die Entwicklung zu einer kausalen und temporalen sowie finalen Konjunktion. Der dritte Teil ist "kayfa" als Konjunktion in ausgewählten modernen Dialekten gewidmet, wobei sich die interessantesten semantischen Entwicklungen für die maghrebinischen Dialektes feststellen lassen. Ein Verzeichnis der Ausdrücke mit "kayfa" im Objekt- und Subjektsatz beschließt die Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Astronomie und Astrologie im Kontext von Religi...
43,90 CHF *
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Die Betrachtung der Natur, insbesondere der kosmischen Objekte, brachte schon sehr früh die Astronomie und Astrologie hervor. Bereits im Altertum beeinflussten diese Bereiche menschlichen Wissens und Handelns auch die religiösen Überzeugungen der Menschen. Die Religionen - genannt seien Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Parsismus, Judentum, Christentum und Islam - trugen ihrerseits mit ihren Glaubensgrundsätzen zum Fundament der sich entwickelnden Wissenschaften bei. Die enge Verzahnung von Astronomie und Astrologie einerseits mit einer Religion andererseits wird mit Beispielen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert demonstriert. Man denke zuerst an die in der Reformationszeit einflussreiche Grosse Konjunktion von 1524 in den Fischen, vorhergesagt von Johannes Virdung 1521. Im Zentrum des Werks stehen die Beiträge führender Wissenschaftshistoriker zu Philipp Melanchthon (1497-1560), Johannes Kepler (1571-1630) und Martin Luther (1483-1546). Kepler beispielsweise sah die Sonne als Quelle der Bewegung im Zentrum des Universums, die er als Abbild Gottes und dessen Schöpfung ansah. Kirchenpolitische Umbrüche (Reformation und Gegenreformation) sowie einzelne wissenschaftliche astronomische Neuerungen und Entdeckungen - erinnert sei an Copernicus, Tycho Brahe, Galileo Galilei und Johannes Kepler - beeinflussten massgebend die weitere religiöse, soziale und politische Entwicklung. Einige interessante Beiträge blicken auch zurück auf das Verhältnis von Religion zu Astronomie und Astrologie / Magie im Mittelalter. Genannt seien die Osterfestberechnung im frühen Mittelalter und der Gral in Wolframs ,Parzival' im Kontext der Astralmagie des 12. Jahrhunderts sowie das Heidelberger Schicksalsbuch. Schliesslich werden aussereuropäische Religionen und ihre Wechselwirkungen mit Astronomie und Astrologie einbezogen, z.B. die Wissenschaft in China, wo Taoisten Anteil an der astronomischen Forschung hatten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Die Entwicklung der Satzverknüpfung: Das System...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Historische Varietäten des Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit mit dem Thema 'Die Entwicklung der Satzverknüpfung: Das System der Konjunktionen und Subjunktionen ' entstand im Sommersemester 2011 im Seminar 'Historische Varietäten des Deutschen' bei Prof. Dr. Hans Ulrich Schmid und baut auf dem Referat im gleichnamigen Kolloquium auf. Sie wird durch vier Bereiche thematisch voneinander getrennt. Im Grundlagenteil, der sich wiederum in zwei Teile untergliedert, werden Entwicklungen vom Mittelhochdeutschen zum Frühneuhochdeutschen thematisiert, die für das Verständnis des Umbaus des Subjunktionssystems nötig sind. In einem zweiten Schritt wird hier auf die Klasse der Konjunktion und Subjunktionen eingegangen und der Begriff definitorisch abgesteckt. Der Hauptteil der Arbeit besteht in einem ersten Schritt aus der Darstellung der Ausgangslage als Grundlage der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Daran schliesst sich die Betrachtung der Veränderungen im System an. Dies geschieht unter dem Rückgriff auf heutige Verhältnisse im heutigen System. Es ist klar, dass dies im Rahmen der Arbeit nur exemplarisch geschehen kann. Daher legt die Arbeit den Fokus im weiteren Verlauf auf drei Prozesse, die innerhalb der Neustrukturierung des Systems der Konjunktionen und Subjunktionen zu beobachten sind - Abbau von Polyfunktionalität, Univerbierung und den Wechsel der semantischen Kategorie am Beispiel der Konjunktion weil. Den dritten Teil der Arbeit bildet die Hinterfragung der Ursachen für die Entwicklung bzw. Herausbildung des neu strukturierten Systems. Hier wird vor allem die Rolle der Schriftlichkeit eine wichtige Rolle spielen. Den Schluss der Arbeit bildet eine Zusammenfassung der in der Arbeit vorgestellten Prozesse und Entwicklungen im Bereich der Konjunktionen und S

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Kreolistik als Bereich soziolinguistischer Fors...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Soziolinguisitk des Spanischen in Amerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Perspektive der heutigen Linguistik, ist es selbstverständlich, dass Sprachkontakte und sich daraus entwickelnde Mischsprachen bereits solange existieren, wie das Phänomen der Sprache als solches und das es aus diesem Grund in allen Teilen der Welt und zu verschiedensten Zeiten zur Bildung von Kreolidiomen gekommen ist. Um die Aufgabe dieser Untersuchung gezielt zu verfolgen und den begrenzten Rahmen effektiv zu nutzen, konzentriert sich die Arbeit auf jene Kreolsprachen, welche sich vor allem durch die Spanier und die Portugiesen im Zuge des Kolonisierungsprozesses, auf dem südamerikanischen Kontinent und in der Karibik haben bilden können. Da jedoch auch eine Begrenzung auf diesen Bereich noch immer einen sehr grossen Umfang aufweisen würde und die Gefahr besteht, sich bei den Erläuterungen in einer substanzlosen Weite des Gegenstandes zu verlieren, oder sich an Aspekten aufzuhalten, die für die vorliegende Untersuchung als Marginalien gewertet werden müssten, sollen hier nur die spanisch basierten Kreolsprachen als Exempel der Untersuchung dienen. Es lassen sich bei den Sprechern spanisch basierter Kreolsprachen zudem einige Phänomene feststellen, wenn diese Spanisch sprechen, was wiederum Rückschlüsse auf die Entwicklung und die Struktur ihrer eigenen Kreolsprache ermöglicht und die an dieser Stelle noch kurz erwähnt werden sollen. Bei Kreolsprachlern, die Spanisch sprechen lässt sich häufig eine gedoppelte Verneinung feststellen, die sowohl vor- als auch nachgestellt wird: 'No hablo inglés no.' Des Weiteren kann man oftmals eine Reduzierung des Plurals; 'Las hija tuya.', sowie einen extrem hohen Gebrauch der Subjektpronomen feststellen. Einige weitere Merkmale sind ein reduzierter Gebrauch von Artikeln, das Fehlen einer Einleitung des Nebensatzes durch die Konjunktion que, das häufige Fehlen von Reflexiv- und Passivkonstruktionen oder das Fehlen von Kopulaverben. Im Vergleich zu anderen Kreolsprachen, die auf europäischen Sprachen, wie beispielsweise Französisch oder Niederländisch basieren, hat das Spanische nur sehr wenig Kreolsprachen hervorgebracht: das Papiamentu, das Palenquero, und das Chabacano, wobei das Palenquero als eine der bedeutendsten Quellen zur Erforschung von alten Kreols gilt, da es etwa zweihundert Jahre lang in Kolumbien isoliert bestand und daher lange Zeit frei von weiteren Einflüssen anderer Sprachen blieb. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Schwierigkeiten beim Erwerb der das/dass-Sätze
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2.1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Germanistik), Veranstaltung: Interpunktion, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die dass Konjunktion sowie um das Pronomen das und welche Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb bei den Lernern vorkommen. Dazu wird eine Übersicht gegeben, über die Entwicklung der dass-Schreibung und warum es überhaupt eine orthographische Unterscheidung zwischen Konjunktion und Pronomen gibt. Im zweiten Teil wird das Pronomen und die Konjunktion that aus dem Englischen kontrastiv dargestellt und die Funktion auch hinsichtlich der Kommatierung untersucht. Es soll veranschaulicht werden, wo Unterschiede, wo Parallelen zwischen dem Englischen und dem Deutschen sind und warum das Deutsche auch die Besonderheit der Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion nicht verzichten möchte. Die eigenständigen dass/das-Formen haben sich aus einer ursprünglichen, rein deiktischen Form über verschiedene Grammatikalisierungsschritte gebildet, die dass-Konjunktion stellt die finale 'Version' dar. 'Die Unterscheidungsschreibung von Pronomen und Konjunktion ist...eines der ältesten [...] Mittel autonomgraphematischer, leserbezogener Differenzierungen in der deutschen Orthographie.' (Munske 1993, 411 zit. in Feilke 2011, 345) Die Differenzierung von dass/das kann demnach also als Resümee dieser Entwicklung gesehen werden. Erste Belege einer regelhaften Schreibung sind nach Munske in Texten aus dem Jahr 1341 aufgetaucht und wurde 1607 in Wörterbüchern und Grammatiken aufgenommen. Die ursprüngliche Schreibung [daz] hat zwischen einer pronominalen und konjunktionalen Funktion unterschieden und sich im Laufe der Jahre einer Verschiebung der Satzgrenzen unterzogen: 'Ich höre das. Er kommt.', 'Ich höre dass, er kommt.' (Feilke 2011, 346). Dieser Vorgang der Reanalyse beschreibt das Eingliedern eines zuvor eigenständigen Satzes, in einen Nebensatz. Dadurch befindet sich das Wort [das] mitunter in mehrdeutigen Situationen und beinhaltet eine doppelte Lesart, aus der sich das Bedürfnis zur Andersschreibung entwickelte, wodurch es zu einer Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion dass kam (ebd.). Die syntaktischen, semantischen und pragmatischen Kontexte geben im Weiteren vor, dass es sich um eine konjunktionale Schreibweise handelt. Diese Signale muss der Lerner zu lesen wissen .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Von der Subjunktion zum Diskursmarker. Ein Fall...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Grammatikalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Geht die Nebensatzstellung im Deutschen verloren?' Diese Frage stellt sich innerhalb der Sprachwissenschaft immer häufiger. Anlass zur Besorgnis gibt es offensichtlich, denn folgendes Phänomen tritt in der gesprochenen Sprache und in Textgattungen wie E-Mails, Chats oder Interview auf: Die Verbletztstellung wird oftmals missachtet, vor allem in Nebensätzen, die durch Konjunktionen eingeleitet werden. So finden beispielsweise Sätze wie: 'Er ist schon gegangen, weil er hatte einen wichtigen Termin' in alltäglichen Gesprächen in der Regel Akzeptanz. Dieser scheinbare Sprachverfall führt zu einer regen Auseinandersetzung in der Sprachwissenschaft. Der genaue Ursprung der Konstruktion ist dabei sehr schwierig zu bestimmen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Teilgebiet dieser Forschung: In vielen Fällen findet nicht nur eine Veränderung der Syntax statt (beziehungsweise Sprecher ersetzen Nebensätze durch Hauptsätze), mit ihr verändert sich auch die Rolle beziehungsweise die Funktion der entsprechenden Konjunktion. Sie verliert ihre Charakteristika als Konjunktion und übernimmt immer mehr eine diskursstrukturierende Rolle als sogenannter Diskursmarker. Dies kann besonders gut am Beispiel von 'weil' beobachtet werden. Daher dient diese Subjunktion für die folgende Studie als Forschungsgegenstand. Es findet also ein Sprachwandel statt, den es näher zu untersuchen und zu definieren gilt. Die vorliegende Arbeit geht deshalb der Frage nach, um welche Art von Sprachwandel es sich bei der beschriebenen Entwicklung handelt. Konkret formuliert: Kann die Entwicklung der Subjunktion 'weil' zum Diskursmarker als Grammatikalisierungsprozess verstanden werden?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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