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Ethik, Erziehung und Rechtfertigung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel des Buches bereits verrät, steht die Ethik in einem Zusammenhang mit der Erziehung. Darauf lässt nicht nur der knappe Buchtitel schliessen, der neben Ethik und Erziehung lediglich die Konjunktion 'und' enthält. Schon beim Blick auf die Definitionen der beiden Begriffe eröffnet sich ein gemeinsamer Kontext von dem aus ich meine Arbeit gestalten möchte. Der Begriff Ethik ist in seiner terminologischen Verwendung nicht einheitlich. Zum einen wird er gleichbedeutend mit der Moralphilosophie verwendet, zum anderen wird er von ihr unterschieden. Moralphilosophie hat die Begründungsmöglichkeiten von Normen, die Formen der Begründung und deren Gültigkeit zum Gegenstand, während sich die Ethik, wird sie von der Moralphilosophie unterschieden, mit den Massstäben richtigen Handelns oder mit den Fragen des guten Lebens befasst. Ich möchte Ethik hier in dem ersten Sinn verstanden wissen, so dass sich für die Ethik ein Gegenstand ergibt, der '[...] das menschliche Handeln, sofern es einem praktischen sollen genügt und zugleich eine allgemeine Verbindlichkeit zum Ausdruck bringt. Es ist auch Aufgabe der E., das Streben nach der Seite des Guten - der moralischen Werte und Normen - hin als sinnvoll zu begründen [...].' Erziehung dagegen wird beschrieben als 'zielgerichtetes Handeln gegenüber Heranwachsenden, durch das sie befähigt werden sollen, ihre seelischen und körperlichen Anlagen zu entfalten, Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, Inhalte und Normen einer Kultur zu verstehen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.' Erziehung bedeutet somit ein Handeln 'am Menschen zu dessen späterer Mündigkeit'. Diese Aufgabe realisiert sich in einem zusammenhängenden Handeln 'an der Jugend zu Zwecken einer bestimmten späteren Qualifikation.' R.S. Peters formuliert den Begriff der Erziehung noch etwas neutraler indem er sagt, dass ''Erziehung' das absichtsvolle Hervorbringen eines wünschenswerten geistigen Status in moralische einwandfreier Weise meint.' Beiden Begriffen ist die Ebene des menschlichen Handels gemeinsam. Die Erziehung beschäftigt sich mit einem zielgerichteten Handeln einer anderen Person gegenüber, um etwas zu erreichen. Erziehung ist demnach ein ergebnisorientierter Prozess, sie ist präskriptiv. Die Ethik hat menschliches Handeln im Allgemeinen und dessen Bewertung als normkonform oder eben nicht zum Gegenstand. Die Ethik bewertet das Ergebnis einer Handlung, sie ist normativ. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Zu Karl Mannheims Begriff der Kontagion
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Mannheims Vorstellung der Kontagion stellt einen möglichen Ausweg für die Menschen in einer entfremdeten Umgebung dar. In seiner kultursoziologischen Schrift 'Eine soziologische Theorie der Kultur und ihrer Erkennbarkeit (Konjunktives und kommunikatives Denken)' erläutert und diskutiert er mögliche Formen des Erkennens und Verstehens und weist dabei auf die Probleme moderner Gesellschaften hin. Gleichzeitig zeichnet Mannheim aber auch durch den Hinweis auf die Kontagion und eine Rückbesinnung auf diese Erkenntnisform einen Lösungsweg aus der alltäglichen Entfremdung auf. Die Arbeit soll daher zunächst die beiden Erkenntnisformen der Moderne (die Mannheim konstatiert) vorstellen. Daraufhin wird das Verhältnis von Kontagion, Kommunikation und Konjunktion erläutert und abschliessend wird auf die Problematik der Moderne eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Schwierigkeiten beim Erwerb der das/dass-Sätze
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2.1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Germanistik), Veranstaltung: Interpunktion, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die dass Konjunktion sowie um das Pronomen das und welche Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb bei den Lernern vorkommen. Dazu wird eine Übersicht gegeben, über die Entwicklung der dass-Schreibung und warum es überhaupt eine orthographische Unterscheidung zwischen Konjunktion und Pronomen gibt. Im zweiten Teil wird das Pronomen und die Konjunktion that aus dem Englischen kontrastiv dargestellt und die Funktion auch hinsichtlich der Kommatierung untersucht. Es soll veranschaulicht werden, wo Unterschiede, wo Parallelen zwischen dem Englischen und dem Deutschen sind und warum das Deutsche auch die Besonderheit der Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion nicht verzichten möchte. Die eigenständigen dass/das-Formen haben sich aus einer ursprünglichen, rein deiktischen Form über verschiedene Grammatikalisierungsschritte gebildet, die dass-Konjunktion stellt die finale 'Version' dar. 'Die Unterscheidungsschreibung von Pronomen und Konjunktion ist...eines der ältesten [...] Mittel autonomgraphematischer, leserbezogener Differenzierungen in der deutschen Orthographie.' (Munske 1993, 411 zit. in Feilke 2011, 345) Die Differenzierung von dass/das kann demnach also als Resümee dieser Entwicklung gesehen werden. Erste Belege einer regelhaften Schreibung sind nach Munske in Texten aus dem Jahr 1341 aufgetaucht und wurde 1607 in Wörterbüchern und Grammatiken aufgenommen. Die ursprüngliche Schreibung [daz] hat zwischen einer pronominalen und konjunktionalen Funktion unterschieden und sich im Laufe der Jahre einer Verschiebung der Satzgrenzen unterzogen: 'Ich höre das. Er kommt.', 'Ich höre dass, er kommt.' (Feilke 2011, 346). Dieser Vorgang der Reanalyse beschreibt das Eingliedern eines zuvor eigenständigen Satzes, in einen Nebensatz. Dadurch befindet sich das Wort [das] mitunter in mehrdeutigen Situationen und beinhaltet eine doppelte Lesart, aus der sich das Bedürfnis zur Andersschreibung entwickelte, wodurch es zu einer Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion dass kam (ebd.). Die syntaktischen, semantischen und pragmatischen Kontexte geben im Weiteren vor, dass es sich um eine konjunktionale Schreibweise handelt. Diese Signale muss der Lerner zu lesen wissen .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Latein-Deutsch
6,20 € *
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Mit diesem Wörterbuch finden Sie leichter, was sie suchen: - Alle Verben stehen im Infinitiv, weil jeder Lateinschüler schließlich diese Grundform lernt. Viele Infokästen weisen auf Formen hin, die erfahrungsgemäß sehr oft von Lateinlernern vertauscht werden. - Die meisten unregelmäßigen Formen sind in diesem Wörterbuch angegeben, sei es als eigene Stichwörter, sei es in Infokästchen. Dies betrifft nicht nur unregelmäßige Stammformen, sondern ebenso fast alle unregelmäßigen Formen der häufigsten Verben, Substantive und Pronomen. - Die Konjunktion unregelmäßiger Verben und die Deklination der wichtigsten Substantive stehen direkt beim Stichwort. Dies macht das Suchen in einer Grammatik überflüssig. - Da viele lateinisch Wortbedeutungen nicht der modernen Lebenswelt entstammen, werden diese erklärt. Dies gilt insbesondere für historische und mythologische Personen, geografische Bezeichnungen, Tiere und Pflanzen, nicht mehr gebräuchliche Gegenstände oder Tätigkeiten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Ethik, Erziehung und Rechtfertigung
8,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel des Buches bereits verrät, steht die Ethik in einem Zusammenhang mit der Erziehung. Darauf lässt nicht nur der knappe Buchtitel schließen, der neben Ethik und Erziehung lediglich die Konjunktion 'und' enthält. Schon beim Blick auf die Definitionen der beiden Begriffe eröffnet sich ein gemeinsamer Kontext von dem aus ich meine Arbeit gestalten möchte. Der Begriff Ethik ist in seiner terminologischen Verwendung nicht einheitlich. Zum einen wird er gleichbedeutend mit der Moralphilosophie verwendet, zum anderen wird er von ihr unterschieden. Moralphilosophie hat die Begründungsmöglichkeiten von Normen, die Formen der Begründung und deren Gültigkeit zum Gegenstand, während sich die Ethik, wird sie von der Moralphilosophie unterschieden, mit den Maßstäben richtigen Handelns oder mit den Fragen des guten Lebens befasst. Ich möchte Ethik hier in dem ersten Sinn verstanden wissen, so dass sich für die Ethik ein Gegenstand ergibt, der '[...] das menschliche Handeln, sofern es einem praktischen sollen genügt und zugleich eine allgemeine Verbindlichkeit zum Ausdruck bringt. Es ist auch Aufgabe der E., das Streben nach der Seite des Guten - der moralischen Werte und Normen - hin als sinnvoll zu begründen [...].' Erziehung dagegen wird beschrieben als 'zielgerichtetes Handeln gegenüber Heranwachsenden, durch das sie befähigt werden sollen, ihre seelischen und körperlichen Anlagen zu entfalten, Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, Inhalte und Normen einer Kultur zu verstehen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.' Erziehung bedeutet somit ein Handeln 'am Menschen zu dessen späterer Mündigkeit'. Diese Aufgabe realisiert sich in einem zusammenhängenden Handeln 'an der Jugend zu Zwecken einer bestimmten späteren Qualifikation.' R.S. Peters formuliert den Begriff der Erziehung noch etwas neutraler indem er sagt, dass ''Erziehung' das absichtsvolle Hervorbringen eines wünschenswerten geistigen Status in moralische einwandfreier Weise meint.' Beiden Begriffen ist die Ebene des menschlichen Handels gemeinsam. Die Erziehung beschäftigt sich mit einem zielgerichteten Handeln einer anderen Person gegenüber, um etwas zu erreichen. Erziehung ist demnach ein ergebnisorientierter Prozess, sie ist präskriptiv. Die Ethik hat menschliches Handeln im Allgemeinen und dessen Bewertung als normkonform oder eben nicht zum Gegenstand. Die Ethik bewertet das Ergebnis einer Handlung, sie ist normativ. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Zu Karl Mannheims Begriff der Kontagion
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: sehr gut, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Mannheims Vorstellung der Kontagion stellt einen möglichen Ausweg für die Menschen in einer entfremdeten Umgebung dar. In seiner kultursoziologischen Schrift 'Eine soziologische Theorie der Kultur und ihrer Erkennbarkeit (Konjunktives und kommunikatives Denken)' erläutert und diskutiert er mögliche Formen des Erkennens und Verstehens und weist dabei auf die Probleme moderner Gesellschaften hin. Gleichzeitig zeichnet Mannheim aber auch durch den Hinweis auf die Kontagion und eine Rückbesinnung auf diese Erkenntnisform einen Lösungsweg aus der alltäglichen Entfremdung auf. Die Arbeit soll daher zunächst die beiden Erkenntnisformen der Moderne (die Mannheim konstatiert) vorstellen. Daraufhin wird das Verhältnis von Kontagion, Kommunikation und Konjunktion erläutert und abschließend wird auf die Problematik der Moderne eingegangen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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Schwierigkeiten beim Erwerb der das/dass-Sätze
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2.1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Germanistik), Veranstaltung: Interpunktion, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die dass Konjunktion sowie um das Pronomen das und welche Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb bei den Lernern vorkommen. Dazu wird eine Übersicht gegeben, über die Entwicklung der dass-Schreibung und warum es überhaupt eine orthographische Unterscheidung zwischen Konjunktion und Pronomen gibt. Im zweiten Teil wird das Pronomen und die Konjunktion that aus dem Englischen kontrastiv dargestellt und die Funktion auch hinsichtlich der Kommatierung untersucht. Es soll veranschaulicht werden, wo Unterschiede, wo Parallelen zwischen dem Englischen und dem Deutschen sind und warum das Deutsche auch die Besonderheit der Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion nicht verzichten möchte. Die eigenständigen dass/das-Formen haben sich aus einer ursprünglichen, rein deiktischen Form über verschiedene Grammatikalisierungsschritte gebildet, die dass-Konjunktion stellt die finale 'Version' dar. 'Die Unterscheidungsschreibung von Pronomen und Konjunktion ist...eines der ältesten [...] Mittel autonomgraphematischer, leserbezogener Differenzierungen in der deutschen Orthographie.' (Munske 1993, 411 zit. in Feilke 2011, 345) Die Differenzierung von dass/das kann demnach also als Resümee dieser Entwicklung gesehen werden. Erste Belege einer regelhaften Schreibung sind nach Munske in Texten aus dem Jahr 1341 aufgetaucht und wurde 1607 in Wörterbüchern und Grammatiken aufgenommen. Die ursprüngliche Schreibung [daz] hat zwischen einer pronominalen und konjunktionalen Funktion unterschieden und sich im Laufe der Jahre einer Verschiebung der Satzgrenzen unterzogen: 'Ich höre das. Er kommt.', 'Ich höre dass, er kommt.' (Feilke 2011, 346). Dieser Vorgang der Reanalyse beschreibt das Eingliedern eines zuvor eigenständigen Satzes, in einen Nebensatz. Dadurch befindet sich das Wort [das] mitunter in mehrdeutigen Situationen und beinhaltet eine doppelte Lesart, aus der sich das Bedürfnis zur Andersschreibung entwickelte, wodurch es zu einer Doppelkonsonantenschreibung bei der Konjunktion dass kam (ebd.). Die syntaktischen, semantischen und pragmatischen Kontexte geben im Weiteren vor, dass es sich um eine konjunktionale Schreibweise handelt. Diese Signale muss der Lerner zu lesen wissen .

Anbieter: Thalia AT
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