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Untersuchungen zur Syntax und Semantik des deut...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 108/110 (ca. 1,2), Università Ca' Foscari di Venezia, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchungen zur Syntax und Semantik des deutschen Infinitivmorphems zu sind der Gegenstand der hier vorliegenden Arbeit, die eine empirische Untersuchung und Analyse des in Rede stehenden Elements darstellt. Den Ausgangspunkt unserer Überlegungen bildet erstens die Einsicht, dass obwohl zu überwiegend ein graphemisch unabhängiges Morphem ist, es sich aber doch als nur bedingt eigenständig erweist. Zweitens stellt sich die Frage seiner kategorialen Zugehörigkeit, die wir unter anderem anhand von Vergleichen mit dem englischen to und den italienischen di und a, zu bestimmen versuchen. Wenngleich zu in den traditionellen Grammatiken als Präposition oder Konjunktion gewertet wird, kommen wir nach einer ausführlichen Erörterung der Frage zu dem Schluss, dass es weder zu der einen noch zu der anderen Kategorie gehören kann. Unserer Arbeit liegt die Rektions-Bindungstheorie zugrunde, wenngleich wir uns verschiedener, zur traditionellen deskriptiven Grammatik gehörender Begriffe, wie Bechs Einteilung der infiniten Verbalformen und die Aufteilung des deutschen Satzes in sogenannte Felder und Satzklammern, bedient haben. Dieser Rückgriff auf die traditionelle Terminologie hat praktische Gründe und keine konzeptionellen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 108/110 (ca. 1,2), Università Ca' Foscari di Venezia, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchungen zur Syntax und Semantik des deutschen Infinitivmorphems zu sind der Gegenstand der hier vorliegenden Arbeit, die eine empirische Untersuchung und Analyse des in Rede stehenden Elements darstellt. Den Ausgangspunkt unserer Überlegungen bildet erstens die Einsicht, dass obwohl zu überwiegend ein graphemisch unabhängiges Morphem ist, es sich aber doch als nur bedingt eigenständig erweist. Zweitens stellt sich die Frage seiner kategorialen Zugehörigkeit, die wir unter anderem anhand von Vergleichen mit dem englischen to und den italienischen di und a, zu bestimmen versuchen. Wenngleich zu in den traditionellen Grammatiken als Präposition oder Konjunktion gewertet wird, kommen wir nach einer ausführlichen Erörterung der Frage zu dem Schluss, dass es weder zu der einen noch zu der anderen Kategorie gehören kann. Unserer Arbeit liegt die Rektions-Bindungstheorie zugrunde, wenngleich wir uns verschiedener, zur traditionellen deskriptiven Grammatik gehörender Begriffe, wie Bechs Einteilung der infiniten Verbalformen und die Aufteilung des deutschen Satzes in sogenannte Felder und Satzklammern, bedient haben. Dieser Rückgriff auf die traditionelle Terminologie hat praktische Gründe und keine konzeptionellen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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