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Eine semantische Untersuchung der Konjunktion 'weil' mit Verbletzt- und Verbzweitstellung ab 10.99 EURO 1. Auflage

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Schlereth, Thomas: Konjunktion
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Erscheinungsdatum: 07/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Konjunktion, Titelzusatz: Eine medienphilosophische Untersuchung, Autor: Schlereth, Thomas, Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Sprache // Sprachphilosophie // Medientheorie // Medienwissenschaft, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 278, Reihe: Metabasis - Transkriptionen zwischen Literaturen, Künsten und Medien (Nr. 56), Informationen: Kt, Gewicht: 432 gr, Verkäufer: averdo

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Eine semantische Untersuchung der Konjunktion 'weil' mit Verbletzt- und Verbzweitstellung ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Konjunktion ab 39.99 € als pdf eBook: Eine medienphilosophische Untersuchung. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Konjunktion ab 39.99 € als Taschenbuch: Eine medienphilosophische Untersuchung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

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Konjunktion ab 39.99 EURO Eine medienphilosophische Untersuchung

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Kreolistik als Bereich soziolinguistischer Fors...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Soziolinguisitk des Spanischen in Amerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Perspektive der heutigen Linguistik, ist es selbstverständlich, dass Sprachkontakte und sich daraus entwickelnde Mischsprachen bereits solange existieren, wie das Phänomen der Sprache als solches und das es aus diesem Grund in allen Teilen der Welt und zu verschiedensten Zeiten zur Bildung von Kreolidiomen gekommen ist. Um die Aufgabe dieser Untersuchung gezielt zu verfolgen und den begrenzten Rahmen effektiv zu nutzen, konzentriert sich die Arbeit auf jene Kreolsprachen, welche sich vor allem durch die Spanier und die Portugiesen im Zuge des Kolonisierungsprozesses, auf dem südamerikanischen Kontinent und in der Karibik haben bilden können. Da jedoch auch eine Begrenzung auf diesen Bereich noch immer einen sehr grossen Umfang aufweisen würde und die Gefahr besteht, sich bei den Erläuterungen in einer substanzlosen Weite des Gegenstandes zu verlieren, oder sich an Aspekten aufzuhalten, die für die vorliegende Untersuchung als Marginalien gewertet werden müssten, sollen hier nur die spanisch basierten Kreolsprachen als Exempel der Untersuchung dienen. Es lassen sich bei den Sprechern spanisch basierter Kreolsprachen zudem einige Phänomene feststellen, wenn diese Spanisch sprechen, was wiederum Rückschlüsse auf die Entwicklung und die Struktur ihrer eigenen Kreolsprache ermöglicht und die an dieser Stelle noch kurz erwähnt werden sollen. Bei Kreolsprachlern, die Spanisch sprechen lässt sich häufig eine gedoppelte Verneinung feststellen, die sowohl vor- als auch nachgestellt wird: 'No hablo inglés no.' Des Weiteren kann man oftmals eine Reduzierung des Plurals; 'Las hija tuya.', sowie einen extrem hohen Gebrauch der Subjektpronomen feststellen. Einige weitere Merkmale sind ein reduzierter Gebrauch von Artikeln, das Fehlen einer Einleitung des Nebensatzes durch die Konjunktion que, das häufige Fehlen von Reflexiv- und Passivkonstruktionen oder das Fehlen von Kopulaverben. Im Vergleich zu anderen Kreolsprachen, die auf europäischen Sprachen, wie beispielsweise Französisch oder Niederländisch basieren, hat das Spanische nur sehr wenig Kreolsprachen hervorgebracht: das Papiamentu, das Palenquero, und das Chabacano, wobei das Palenquero als eine der bedeutendsten Quellen zur Erforschung von alten Kreols gilt, da es etwa zweihundert Jahre lang in Kolumbien isoliert bestand und daher lange Zeit frei von weiteren Einflüssen anderer Sprachen blieb. [...]

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Lexikalische Kategorien - Einführende Beobachtu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,8, Technische Universität Chemnitz, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung zur Kategorisierung Eines der zentralsten Probleme der syntaktischen Untersuchung ist das der Wortartenkategorisierung (vgl. Dürscheid 2000, 21). Doch was ist überhaupt ein Wort und wie lassen sich Wörter kategorisieren? Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass die Einteilung der Wortarten keinesfalls willkürlich erfolgt, sondern sich aus den semantischen Kategorien entwickelt (vgl. Aitchison 1994, 128). Laut Peter Eisenberg lassen sich Wortarten als syntaktische Kategorien bezeichnen, welche Mengen von syntaktischen Einheiten umfassen (vgl. Eisenberg 2004b, 35). Dabei unterscheidet er 9 Wortarten: Adjektiv, Adverb, Substantiv, Verb, Artikel, Pronomen, Konjunktion, Präposition und Partikel. Diese Kategorisierung erfolgt hinsichtlich der Geschlossenheit oder Flektierbarkeit von Wortarten (vgl. ebd., 35), welche in allen Grammatiken ausschlaggebend ist (vgl. Dürscheid 2000, 23). Dabei werden Adjektive, Adverbien, Substantive und Verben der offenen Wortklasse zugeordnet (vgl. Eisenberg 2004b, 35), welche sich dadurch kennzeichnen lässt, dass ihr Bestand erweiterbar ist, was bei der geschlossenen Wortklasse, zu der Präpositionen, Partizipien, Konjunktionen und Artikel gehören, nicht der Fall ist. In Bezug auf die Flektierbarkeit können Wortarten deklinierbar (Adjektiv, Artikel, Pronomen, Substantiv), konjugierbar (Verb) oder nicht-flektierbar (Adverb, Konjunktion, Präposition, Partikel) sein (vgl. ebd., 35).

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