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Eine semantische Untersuchung der Konjunktion '...
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Eine semantische Untersuchung der Konjunktion 'weil' mit Verbletzt- und Verbzweitstellung ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Unsere Zukunft im Spiegel der Vergangenheit
29,00 € *
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Dieses Buch trägt den Titel "Unsere Zukunft im Spiegel der Vergangenheit". Dies deshalb, weil wir mit der epochalen Konjunktion zwischen Saturn und Pluto im Steinbock vom 12. Januar 2020 zum einen eine Schwelle in ein neues Zeitalter überschreiten. Zum anderen stehen wir durch die südlichen Planetenknoten von Jupiter, Saturn und Pluto, die sich seit Jahrhunderten extrem langsam durch den Steinbock bewegen, immer auch gleichzeitig mit einem Bein tief in unserer Vergangenheit. Dies ist der Grund, weshalb ich den ersten Teil des Buches einer astrologischen Zeitreise zurück in die Vergangenheit gewidmet habe. Im zweiten Teil lege ich dar, weshalb die Saturn/Pluto-Konjunktion vom 12. Januar 2020 einen Durchbruch zu höheren Bewusstseinsebenen aktiviert, der uns hilft, unsere Erfahrungen zu nutzen und uns gleichzeitig von leidvollen, über Generationen hinweg vererbten Verhaltensmustern zu verabschieden. Man könnte vielleicht meinen, die beschriebenen Themen seien nach dem Jahr 2020 verflogen. Doch dem ist nicht so, sie sind zeitlebens wirksam. Deshalb lohnt es sich, dass wir uns mit unserer Geschichte sowie den Herausforderungen und Chancen unserer Zeit auseinandersetzen, was uns dazu befähigt, unsere Zukunft freudvoll zu gestalten.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Unsere Zukunft im Spiegel der Vergangenheit
29,90 € *
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Dieses Buch trägt den Titel "Unsere Zukunft im Spiegel der Vergangenheit". Dies deshalb, weil wir mit der epochalen Konjunktion zwischen Saturn und Pluto im Steinbock vom 12. Januar 2020 zum einen eine Schwelle in ein neues Zeitalter überschreiten. Zum anderen stehen wir durch die südlichen Planetenknoten von Jupiter, Saturn und Pluto, die sich seit Jahrhunderten extrem langsam durch den Steinbock bewegen, immer auch gleichzeitig mit einem Bein tief in unserer Vergangenheit. Dies ist der Grund, weshalb ich den ersten Teil des Buches einer astrologischen Zeitreise zurück in die Vergangenheit gewidmet habe. Im zweiten Teil lege ich dar, weshalb die Saturn/Pluto-Konjunktion vom 12. Januar 2020 einen Durchbruch zu höheren Bewusstseinsebenen aktiviert, der uns hilft, unsere Erfahrungen zu nutzen und uns gleichzeitig von leidvollen, über Generationen hinweg vererbten Verhaltensmustern zu verabschieden. Man könnte vielleicht meinen, die beschriebenen Themen seien nach dem Jahr 2020 verflogen. Doch dem ist nicht so, sie sind zeitlebens wirksam. Deshalb lohnt es sich, dass wir uns mit unserer Geschichte sowie den Herausforderungen und Chancen unserer Zeit auseinandersetzen, was uns dazu befähigt, unsere Zukunft freudvoll zu gestalten.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Vom wahren Geburtsjahr Christi
34,80 € *
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Der vor allem als Astronom und Mathematiker bekannte Johannes Kepler [27.12.1571-15.11.1630] wurde in Weil der Stadt in eine reiche evangelische Familie geboren. Nachdem er die Pocken überlebt und 1577 einen Kometen gesehen hatte, besuchte er Schulen in Leonberg, Adelsberg und Maulbronn und brachte es in Latein zur Meisterschaft. Nach seiner Studienzeit in Tübingen wurde er Lehrer in Graz, 1600 kaiserlicher Mathematiker in Prag. Als solcher erstellte er neue Planetentafeln [Tabulae Rudolphinae] und schrieb u.a. seine Astronomia Nova. Später zog er nach Linz und wurde Gutachter für Kalenderfragen. In diesem Kontext erschien 1613 dieser scharfsinnige und interdisziplinäre Text in klarem und nuancenreichem Latein, in dem Kepler besonderes Talent für die Darstellung historischer Ereignisse und für Staatsrecht zeigt. Ausgehend von einer Mondfinsternis [4 v.Chr.], Flavius Iosephus, römischen Historikern und den Evangelien erweist Kepler, daß Christus fünf Jahre vor der Zeitenwende geboren wurde, ohne daß dies Eingang in die Zeitrechnung fand. Auch der Stern von Bethlehem beschäftigt ihn, wobei bis heute offenbleibt, ob er ein Komet oder eine Konjunktion war. Johannes Kepler [Dec. 27, 1571-Nov. 15, 1630], the renowned astronomer and mathematician, was born into a wealthy Protestant family from Weil der Stadt. After having survived smallpox and seen a comet in A.D. 1577, he attended schools at Leonberg, Adelsberg, and Maulbronn and learned Latin to perfection. After his years of study at Tübingen University he became a teacher at Graz, and Imperial Mathematician in Prag in 1600. At that time he calculated new Ephemerides [Rudolphine Tables] and wrote e.g. his Astronomia Nova. Later he moved to Linz and worked as an expert for calendrical matters. In this context he published this sharp-witted and interdisciplinary text in clear and elaborate Latin in 1613, in which he displays particular aptness for the account of historical events and for constitutional law. Based on a lunar eclipse of 4 B.C., Flavius Iosephus, Roman historians, and the Gospels, Kepler demonstrates that Christ was born five years prior to the accepted date, although this has never had any effect on the actual calculation of the Christian Era. Additionally, he is occupied with the Star of Bethlehem, although it still remains a matter of debate whether it was a comet or a celestial conjunction.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Der vor allem als Astronom und Mathematiker bekannte Johannes Kepler [27.12.1571-15.11.1630] wurde in Weil der Stadt in eine reiche evangelische Familie geboren. Nachdem er die Pocken überlebt und 1577 einen Kometen gesehen hatte, besuchte er Schulen in Leonberg, Adelsberg und Maulbronn und brachte es in Latein zur Meisterschaft. Nach seiner Studienzeit in Tübingen wurde er Lehrer in Graz, 1600 kaiserlicher Mathematiker in Prag. Als solcher erstellte er neue Planetentafeln [Tabulae Rudolphinae] und schrieb u.a. seine Astronomia Nova. Später zog er nach Linz und wurde Gutachter für Kalenderfragen. In diesem Kontext erschien 1613 dieser scharfsinnige und interdisziplinäre Text in klarem und nuancenreichem Latein, in dem Kepler besonderes Talent für die Darstellung historischer Ereignisse und für Staatsrecht zeigt. Ausgehend von einer Mondfinsternis [4 v.Chr.], Flavius Iosephus, römischen Historikern und den Evangelien erweist Kepler, daß Christus fünf Jahre vor der Zeitenwende geboren wurde, ohne daß dies Eingang in die Zeitrechnung fand. Auch der Stern von Bethlehem beschäftigt ihn, wobei bis heute offenbleibt, ob er ein Komet oder eine Konjunktion war. Johannes Kepler [Dec. 27, 1571-Nov. 15, 1630], the renowned astronomer and mathematician, was born into a wealthy Protestant family from Weil der Stadt. After having survived smallpox and seen a comet in A.D. 1577, he attended schools at Leonberg, Adelsberg, and Maulbronn and learned Latin to perfection. After his years of study at Tübingen University he became a teacher at Graz, and Imperial Mathematician in Prag in 1600. At that time he calculated new Ephemerides [Rudolphine Tables] and wrote e.g. his Astronomia Nova. Later he moved to Linz and worked as an expert for calendrical matters. In this context he published this sharp-witted and interdisciplinary text in clear and elaborate Latin in 1613, in which he displays particular aptness for the account of historical events and for constitutional law. Based on a lunar eclipse of 4 B.C., Flavius Iosephus, Roman historians, and the Gospels, Kepler demonstrates that Christ was born five years prior to the accepted date, although this has never had any effect on the actual calculation of the Christian Era. Additionally, he is occupied with the Star of Bethlehem, although it still remains a matter of debate whether it was a comet or a celestial conjunction.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Eine semantische Untersuchung der Konjunktion '...
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Eine semantische Untersuchung der Konjunktion 'weil' mit Verbletzt- und Verbzweitstellung ab 10.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.07.2020
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Erbfälle
59,00 € *
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Erbe und Moderne diese Verknüpfung ist so naheliegend wie widersprüchlich. Naheliegend ist sie mit Blick auf die neuere Kultur- und Wissenschaftsgeschichte, handelt es sich doch beim Erbe um einen Schlüsselbegriff zur Bestimmung von Eigentum, Eigenschaften und Eigenheiten im Spannungsfeld von Recht, Biologie und Kulturpolitik. Widersprüchlich erscheint die Konjunktion zwischen Erbe und Moderne hingegen, weil erbliche Übertragungen oft mit deterministischen Festlegungen gleichgesetzt werden und so in der Moderne geradezu unter Generalverdacht stehen.Erbfälle ist eine kultur- und literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Erbe als einem unabgegoltenen Problem der Moderne. Der erste Teil rekonstruiert die interdisziplinäre Theoriegeschichte, in der sich in den Jahrzehnten um 1900 die maßgeblichen Konzepte des Erbes herausbildeten. Der zweite Teil differenziert das damit umrissene Feld anhand einer Reihe literarhistorischer Fallstudien vom späten 19. Jahrhundert bis in die siebziger Jahres des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Commentarium de oratione et de octo partibus or...
318,00 CHF *
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Gegenstand dieses Buches ist ein Text, welcher bisher der Forschung, was sein zeitliches und räumliches Umfeld betrifft, Rätsel aufgegeben hat, gleichwohl für das Verständnis der spätantiken Linguistik und ihr Fortwirken im Mittelalter wichtig ist. Es handelt sich um einen in der Tradition des Servius stehenden Kommentar zur Ars maior Donats, der bis heute unter dem Namen des christlichen Staatsmanns und Schriftstellers Cassiodor verbreitet ist. Die Verfasserschaft ist dennoch ungeklärt, weil die Zuweisung an Cassiodor weniger auf der Überlieferung beruht als vielmehr auf der gewagten Theorie eines französischen Philologen, der den Text im 17. Jahrhundert erstmals ediert hat. Inhaltlich beschäftigt sich der Traktat mit den octo partes orationis, d. h. den acht Wortarten Nomen, Pronomen, Verb, Adverb, Partizip, Konjunktion, Präposition und Interjektion. Für den heutigen Benutzer war der Text bisher nur schwer zugänglich, weil der ersten und einzigen Edition von 1679 und ihrem Nachdruck von 1848 nur ein Teil des Überlieferten zugrunde liegt. Am Anfang der vorliegenden Arbeit steht daher die Neuedition des Textes, bei welcher gegenüber der älteren Fassung eine noch existierende frühkarolingische Handschrift sowie eine breite Nebenüberlieferung berücksichtigt worden sind. Den zweiten Teil bildet ein Kommentar, in dem der Text sprachlich und inhaltlich untersucht wird mit dem Ziel, die Fragen nach Zeit und Raum seiner Entstehung, seinem literaturgeschichtlichen Umfeld, seinem Verfasser sowie seinem Fortwirken zu klären. Der auf diese Weise zeitlich und räumlich schärfer konturierte Text kann die Reihe der wenigen Donatkommentare, die aus der Spätantike überliefert sind, ergänzen und so der modernen Linguistik als Gegenstand zur Erforschung der frühen Stufen der Sprachtheorie dienen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Über die Verwendung von weil-Sätzen in der Münd...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: keine Benotung, Technische Universität Dortmund (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Grammatik und Grammatikvermittlung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als subordinierende Konjunktion wird weil mit Verbendstellung realisiert und leitet einen Adverbialsatz ein. Im mündlichen Sprachgebrauch trifft man jedoch häufig auf weil-Sätze mit Verbzweitstellung. In der vorliegenden Arbeit soll die Verwendung von weil zunächst hinsichtlich syntaktischer Merkmale und schliesslich unter semantischen und pragmatischen Gesichtspunkten untersucht werden. Hier liegt die Fragestellung zu Grunde, ob es sich um eine falsche Verwendungsweise oder vielmehr um eine Funktionsausweitung handelt und wenn ja, worin diese besteht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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